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Am 13. Juni findet im Zentrum Baukultur in Mainz das 3. Forum Innenstadt statt. Die Veranstaltung trägt den Titel „Handelsstandort Innenstadt - Trends und Herausforderungen“.

Das 3. Forum Innenstadt greift das breite Spektrum an Herausforderungen des innerstädtischen Einzelhandels auf und bietet mit Vorträgen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und kommunaler Planungspraxis unterschiedliche Blickwinkel. Im Fokus stehen hierbei Trends, politische Steuerungsmöglichkeiten sowie planungspraktische Erfahrungen zur Stärkung des innerstädtischen Einzelhandels..

Das Veranstaltungsprogramm sowie Informationen zur Anmeldung können Sie dem Veranstaltungsflyer entnehmen.

Mit einem neuen Projektaufruf sucht die Nationale Stadtentwicklungspolitik nach beispielhaften Projekten, die sich mit der Integration von Zuwandernden als Zukunftsaufgabe integrierter Stadtentwicklung befassen: innovative Planungsprozesse, in denen stadtgesellschaftliche Diskurse geführt, strategische Konzepte und Aktionsprogramme aufgestellt und erste Umsetzungsschritte gegangen werden, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort zu verbessern.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Am 04. April findet in Bad Kreuznach das nächste Treffen der Arbeitsgruppe der kommunalen Projektpartner (AGKP) statt.

Am 15. Februar findet in Kaiserslautern das nächste Treffen der Arbeitsgruppe der kommunalen Projektpartner (AGKP) statt.

Der Erfahrungsaustausch widmet sich hierbei dem Thema "Managementprozesse in der Innenentwicklung von Städten und Kommunen".

Nähere Informationen können Sie dem Einladungsschreiben entnehmen.

Am 04. und 05. Februar 2016 findet im Edith-Stein-Haus in Kaiserslautern eine Fachtaggung mit dem Titel "Wohnungsleerstände in Deutschland - Ausmaß - Wahrnehmung - Reaktionen" statt. Im Rahmen der Tagung sollen erste Ergebnisse des gleichnamigen Forschungsprojektes der TU Kaiserslautern vorgestellt werden. Ergänzt werden die Ergebnisse durch weitere Beiträge aus Wissenschaft und Praxis.

Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Am 29. und 30. Oktober findet an der Bauhaus-Universität Weimar eine internationale Konferenz zur Zukunft der Innenstädte statt. Im Vordergrund der Veranstaltung steht der Erfahrungsaustausch zwischen Stadtpolitik, Planungspraxis und Wissenschaft.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Der 5. StädteNETZWERKKongress des Bundesverbands für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. (vhw) widmet sich am 09. September in Berlin dem Thema innerstädtischen Wohnens. Unter dem Veranstaltungstitel "Lebensgefühl Mittendrin - zwischen Markt und Mitwirkung" stehen folgende zentrale Fragen im Fokus:

  • Wer will eigentlich in den Innenstädten wohnen und ist dies eine Frage von Lebensstil und Lebensphase?
  • Wem gehört die Innenstadt, und wer darf über ihre Entwicklung mitbestimmen?

Nähere Informationen finden Sie auf der Website des vhw.

Am 29. September findet im Robert Schuman Haus in Trier das 2. Forum Innenstadt statt. Die Veranstaltung trägt den Titel „Wohnen in der Innenstadt - Zielgruppen, Trends und Herausforderungen“.

Das 2. Forum Innenstadt greift das breite Spektrum an Herausforderungen innerstädtischen Wohnens auf und bietet mit Vorträgen aus Wissenschaft, Politik und kommunaler Planungspraxis unterschiedliche Blickwinkel. Im Fokus stehen hierbei Trends, politische Steuerungsmöglichkeiten sowie planungspraktische Erfahrungen zur Stärkung des innerstädtischen Wohnens.

Das Veranstaltungsprogramm sowie Informationen zur Anmeldung können Sie dem Veranstaltungsflyer entnehmen.

Am 06. Mai 2015 veranstaltete die IHK Pfalz in Ludwigshafen eine Fachtagung mit dem Titel "Handel online - Innenstadt offline?".

Einige der dort gehaltenen Vorträge sind nun auf der Website der IHK als download verfügbar:

http://www.pfalz.ihk24.de/servicemarken/Branchen/handel/downloads/Fachtagung-Handel-online---Innenstadt-offline-

 

Am 12. Mai findet im ZDF Konferenzzentrum in Mainz das 15. Bauforum mit dem Titel "Städte obenauf - Land unter? Haltung statt Spaltung" statt.

Die Jahresveranstaltung des Bauforums wird sich schwerpunktmäßig mit den Problemen und Entwicklungsperspektiven der stagnierenden und schrumpfenden Regionen und den Zusammenhängen zwischen Stadt und Land befassen.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Am 20. April findet in Unkel das nächste Treffen der Arbeitsgruppe der kommunalen Projektpartner (AGKP) statt.

Der Erfahrungsaustausch widmet sich hierbei dem Thema "Standortimage, Vernetzung und Kommunikation".

Nähere Informationen können Sie dem Einladungsschreiben entnehmen.

Am 02. Dezember findet in Bad Hönningen eine Fachveranstaltung mit dem Titel "Letzte Chance Innenstadt" statt. Im Rahmen der Veranstaltung sollen unter anderem Erkenntnisse und Ergebnisse eines Modellprojektes in Bad Hönningen vorgestellt werden.

Nähere Informationen können Sie dem Veranstaltungsflyer entnehmen.

Seit dem 03. November können Kommunen Fördermittel aus dem Bundesprogramm "Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier" (BIWAQ) beantragen. Mit Geldern des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) werden Projekte unterstützt, die die Integration von arbeitslosen Frauen und Männern ab 27 Jahren in Beschäftigung fördern und die lokale Ökonomie stärken. Der Fokus liegt dabei deutschlandweit auf benachteiligten, strukturschwachen Stadt- und Ortsteilen. Die neue Förderphase umfasst die Jahre 2015 bis 2018.

Voraussetzung für die Förderung ist, dass die Projekte in den Gebieten des Städtebauförderungsprogramms "Soziale Stadt" stattfinden.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Am 20. November findet im Kulturzentrum Altes Kaufhaus das 1. Forum Innenstadt statt. Die Veranstaltung trägt den Titel "Baukultur: Investitionshürde oder Katalysator für die Innenstädte?"

Antworten auf diese Frage sollen am Vormittag drei Vorträge liefern, die sowohl die ästhetische als auch die wirtschaftliche Seite der Baukultur behandeln. Am Nachmittag besteht dann die Möglichkeit, die Themen des Vormittags im Rahmen von mehreren Thementischen zu vertiefen, Erfahrungen auszutauschen und hierüber in die Diskussion zu treten.

Das Veranstaltungsprogramm sowie Informationen zur Anmeldung können Sie dem Veranstaltungsflyer entnehmen.

Mit einem Projektaufruf suchen die Partner der Nationalen Stadtentwicklungspolitik nach beispielhaften Projekten für eine innovative Stadtentwicklung. Die Projekte sollen das Thema "Städtische Energien – Zusammenleben in der Stadt" behandeln und nach Lösungen suchen, wie Stadt und Gesellschaft weiterhin die notwendigen Bindungskräfte entwickeln und wie ein Zusammenleben stattfinden kann, das dem Einzelnen und den sozialen Gruppen ihre Freiheiten belässt, ohne den gesellschaftlichen Zusammenhalt aufzugeben.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die neue Ausgabe des Magazin stadt:pilot ist nun erhältlich. Unter anderem findet sich darin ein Interview mit Prof. Holger Schmidt über den Dialog Innenstadt Rheinland-Pfalz.

Das Magazin ist kostenlos zu beziehen bei:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Sie können das Magazin aber auch direkt als pdf herunterladen.

Wohnraumknappheit in den Städten und Leerstand auf dem Land hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer als die zentralen Herausforderungen für die Wohnungspolitik in Deutschland bezeichnet. „Um diese Spaltung des Wohnungsmarktes zu bewältigen, müssen wir in den nächsten Jahren das Leben auf dem Land attraktiv gestalten und gleichzeitig in den Ballungszentren bezahlbaren neuen Wohnraum schaffen“, sagte die Ministerpräsidentin beim Verbandstag der Wohnungswirtschaft Südwest in Speyer.

„Die Landesregierung setzt auf vielen Ebenen wichtige Impulse“, sagte die Ministerpräsidentin. So seien zuletzt das Landeswohnraumförderungsgesetz zielgerichtet geändert und die Konditionen der Förderprogramme zur sozialen Wohnraumförderung deutlich attraktiver ausgestaltet worden. Bis 2015 stehe nun ein Volumen von 130 Millionen Euro an zinsvergünstigten Darlehen für den sozialen Wohnungsbau zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat den Städten und Gemeinden die Unterstützung des Bundes bei ihren Bemühungen um eine soziale Stadtentwicklung zugesagt. "Wir können nicht einerseits das Ideal einer sozialen Stadt entwickeln und auf der anderen Seite übersehen, dass viele Städte nicht einmal die finanzielle Kraft haben, ihren grundlegenden Aufgaben nachzukommen", sagte Hendricks am 16. September vor rund 1.000 Teilnehmern des 8. Bundeskongresses "Nationale Stadtentwicklung" in Essen.

Hendricks verwies unter anderem auf die bereits angelaufenen Programme des Bundes zur Unterstützung der Kommunen. So steigen die Mittel für den Städtebau auf 700 Millionen Euro bis 2017 – ein historischer Rekord. Das in diesem Posten enthaltene Programm "Soziale Stadt" wird fast um das Vierfache von 40 auf 150 Millionen Euro angehoben.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Stadt Landau hat mit "stadt.weiter.bauen" einen Prozess gestartet, mit dem sie Perspektiven für die Stadtentwicklung aus verschiedenen Blickwinkeln aufzeigen will.

Impuls ist die Landesgartenschau 2015 und die Entwicklung der Fläche „Wohnpark Am Ebenberg“ in den kommenden Jahren. Mit Unterstützung des Finanzministeriums Rheinland-Pfalz können auf unterschiedlichen Ebenen vielfältige Themen, Akteure und Formate zusammengebracht werden.

Über einen ersten Workshop mit Landauer Fachleuten und in einem intensiven Diskussionsprozess mit externen Experten wurden folgende Themen definiert:

  • grün.stadt.wandeln.
  • wohnen.zukunft.gestalten.
  • bestand.neu.leben.
  • stadt.land.vernetzen.
  • landau.quer.denken.

Im Frühjahr 2014 begann eine Reihe an verschiedenen Veranstaltungen, die sich an alle Interessierten in der Region richtet. Ziel ist es, dass weitere Prozedere der Konversion in Landau aktiv mit qualitativen Impulsen zu begleiten. stadt.weiter.bauen. wird von der Stadtverwaltung verantwortet, getragen wird es von einem wachsenden Kreis Landauer Bürgern und Experten, sowie verbundenen externen Fachleuten!

Weitere Informationen finden sie auf der Website des Projektes.

Am 22. September findet in Höhr-Grenzhausen das nächste Treffen der Arbeitsgruppe der kommunalen Projektpartner (AGKP) statt.

Der Erfahrungsaustausch widmet sich hierbei dem Thema der "Mobilisierung von Immobilieneigentümern".

Nähere Informationen können Sie dem Einladungsschreiben entnehmen.

Mit dem neuen Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ stellt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit in den Jahren 2014 bis 2018  50 Millionen Euro bereit, um herausragende Projekte des Städtebaus aufzuzeigen und zu unterstützen.

Mit diesem Bundesprogramm werden investive sowie konzeptionelle Projekte mit besonderer nationaler Wahrnehmbarkeit und Qualität mit überdurchschnittlichem Investitionsvolumen oder hohem Innovationspotenzial gefördert.

Im Jahr 2014 stellen Denkmalensembles von nationalem Rang wie z.B. UNESCO-Welterbestätten und bauliche Kulturgüter mit außergewöhnlichem Wert einschließlich Maßnahmen in deren Umfeld sowie energetische Erneuerung und Grün in der Stadt die Förderschwerpunkte dar.

Die Bundesregierung beabsichtigt, das Bundesprogramm im Haushaltsjahr 2015 in gleicher Höhe und mit gleicher Schwerpunktsetzung fortzuführen.

Mit dem Projektaufruf sind Städte und Gemeinden aufgerufen, bis zum

22. September 2014 geeignete Vorschläge beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) einzureichen.

Die Unterlagen zum Projektaufruf finden Sie hier.

Die neue Ausgabe des Magazin stadt:pilot ist nun erhältlich. Im Fokus steht die verwaltungsinterne Zusammenarbeit als Basis einer integrierten Stadtentwicklung im Mittelpunkt.

Das Magazin ist kostenlos zu beziehen bei:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Sie können das Magazin aber auch direkt als pdf herunterladen.

Die 175 Verbands- und Ortsgemeinden der Zukunftsinitiative "Starke Kommunen - Starkes Land" wurden im Mai 2014 befragt: Wie gehen die Gemeinden mit den demografischen Folgen, wie leerstehenden Gebäuden um? Stehen sie im Austausch mit anderen Gemeinden? Welche Entwicklungen erwarten sie in den nächsten 15 Jahren?

Mehr als 70 Prozent der Kommunen haben sich beteiligt und geben ein repräsentatives Bild.

Über die Ergebnisse informiert ein kurzer Abschlussbericht. Er bietet den Kommunen die Möglichkeit sich dem Vergleich zu stellen und Gemeinsamkeiten mit anderen Gemeinden zu finden.

Der Endbericht steht Ihnen auf der Seite der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Die Landesregierung will das Leben und Wohnen in den ländlichen Ortskernen fördern und startet dazu gemeinsam mit dem Städte- und Gemeindebund Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit der rheinland-pfälzischen Architektenkammer den Wettbewerb „Mehr Mitte bitte“

Gesucht werden rheinland-pfälzische Dörfer und Städte des ländlichen Raums mit 1.000 – 10.000 Einwohnern, die zusammen mit einem potentiellen Bauherrn einen Realisierungswettbewerb im Rahmen eines kooperativen Verfahrens ausloben.
Das Finanzministerium, der Gemeinde- und Städtebund sowie die Architektenkammer unterstützen die Bauherren und Kommunen dabei fachlich und finanziell.
Ziel ist die bauliche Umsetzung eines im Verfahren entworfenen Um- oder Anbaus, einer Modernisierung, einer Baulückenschließung oder auch eines Abrisses mit Neubau. Das Gebäude sollte mind. 60% Wohnnutzung aufweisen und innerhalb der Ortslage liegen.

Nähere Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier.

Das Fachgebiet Stadtumbau + Ortserneuerung der TU Kaiserslautern bietet auch in diesem Jahr wieder eine Fachexkursion an. Die Exkursion erkundet vom 13.10.-17.10.2014 Projekte in den Innenstädten der kleineren Städte Iphofen, Aschaffenburg, Felsberg, Eschwege, Grebenstein, Großostheim, Wolfhagen, Duderstadt und Wanfried. Die Teinahme steht wie immer Gästen aus Wissenschaft und Praxis offen.

Themenschwerpunkte der Exkursion sind:

  • Strategien und Handlungsfelder zur Stabilisierung und Revitalisierung von innenstädtischen Wohn- und Geschäftslagen
  • Aktivierung von Eigentümern und Umgang mit städtebaulich wichtigen Großimmobilien
  • Profilierung der Innenstädte mit Hilfe der verschiedenen Programme der Städtebauförderung
  • Beteiligung der Bürgerschaft und Integration von bürgerschaftlichem Engagement bei der Innenstadtentwicklung

Weitere Informationen können Sie dem Programm entnehmen.

Es besteht die Möglichkeit mit Fachleuten unterschiedlicher Disziplinen direkt vor Ort ins Gespräch zu kommen und einen kompakten Überblick über die aktuellen Handlungsfelder und modellhafte Lösungen zu erhalten. Wir hoffen auf einen anregenden und spannenden fachlichen Austausch mit Ihnen/Euch.

Anmeldung bis spätestens Freitag, 18.08.2014 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für externe Teilnehmer mit einem 3-Tages-Programm (Mi-Fr) beträgt der Teilnehmerbeitrag 230,00 € (im Einzelzimmer) bzw. 190,00 € (im Doppelzimmer).

Der Bundestag hat am 27. Juni 2014 den Bundeshaushalt 2014 beschlossen. Der Etat des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) liegt bei 3,667 Milliarden Euro und hat sich im Vergleich zu 2013 mehr als verdoppelt. Bundesumwelt- und Bauministerin Barbara Hendricks hat die Verabschiedung des Bundeshaushalts 2014 mit folgenden Worten begrüßt: "Dieser Haushalt gibt uns den nötigen Spielraum für verstärkte Anstrengungen im Umweltschutz und im Baubereich. Ich freue mich besonders, dass es gelungen ist, zusätzliche Gelder für den Klimaschutz, die Städtebauförderung und den Erhalt des Nationalen Naturerbes zu gewinnen." 

Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, wird das Gesamtprogrammvolumen für die Städtebauförderung auf 700 Millionen Euro aufgestockt.

Weitere Informationen zur Verabschiedung des Bundeshaushalts können Sie der Pressemitteilung des BMUB entnehmen.

Am 18. November 2014 stellt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) die Ergebnisse des ExWoSt-Forschungsfeldes „Innovationen für Innenstädte“ vor. Welche Handlungsmöglichkeiten bestehen für Kommunen, wenn leer stehende Großimmobilien negativ auf ganze Innenstädte ausstrahlen? Und wie können kooperative Innenstadtentwicklungsprozesse organisiert und gestaltet werden? Entlang dieser Fragestellungen werden seit 2011 im Rahmen der Umsetzung des „Weißbuchs Innenstadt“ für acht Modellvorhaben unterschiedliche Lösungsstrategien zum Umgang mit innerstädtischem Leerstand entwickelt. In weiteren acht Kommunen entstehen kooperative Konzepte für die Innenstädte (kommunale Weißbücher). Die Ergebnisse werden im Rahmen der Bilanzveranstaltung in den Kontext weiterer aktueller Diskussionen zu den Innenstädten gestellt. Veranstaltungsort ist das Umweltforum in der Auferstehungskirche Berlin, Pufendorfstr. 11. Sie können sich per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu dieser Veranstaltung anmelden. Das detaillierte Veranstaltungsprogramm wird im August 2014 veröffentlicht.

Weitere Informationen zum Forschungsfeld finden Sie hier.

Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks lädt gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund zum 8. Bundeskongress der Nationalen Stadtentwicklungspolitik am 15. und 16. September 2014 nach Essen ein.

Mit der Zusammenführung der Bereiche Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt wurden auf Bundesebene wichtige Weichen gestellt, um den Ansatz der integrierten Stadtentwicklung im Sinne der Nationalen Stadtentwicklungspolitik fortzuführen. Zugleich konnten die Programme der Städtebauförderung deutlich gestärkt werden, und mit dem Leitprogramm "Soziale Stadt" gewinnt der Quartiersbezug in den kommenden Jahren an Bedeutung.

Vor diesem Hintergrund widmet sich der diesjährige Bundeskongress unter dem Titel "Städtische Energien - Zusammenleben in der Stadt" der Frage, wie wir die Quartiere in Städten und Gemeinden stärken können: Welche Rolle übernehmen Quartiere für die Gesamtstadt? Vor welchen gesellschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen stehen sie? Was können Quartiere bei der Bewältigung der städtischen Zukunftsaufgaben leisten? Welche Ansätze sind beispielhaft und übertragbar? Welche "städtischen Bündnisse" können aufgebaut werden

Nähere Informationen finden Sie hier.

Am 23. Juni findet im kleinen Ratssaal der Stadt Annweiler am Trifels das nächste Treffen der Arbeitsgruppe der kommunalen Projektpartner (AGKP) statt.

Der Erfahrungsaustausch widmet sich hierbei dem Thema des "Innerstädtischen Einzelhandels im Wandel".

Nähere Informationen können Sie dem Einladungsschreiben entnehmen.